REHASAN Infobrief 31

 

Nur noch einen kurzen Augenblick. Bis die vielen Ichs. Ihre Fenster wieder öffnen dürfen. Damit die Stille untereinander. Dann alsbald verklungen ist. Wenn das fröhliche Wir. Sich aufs Neue ans Klavier setzt. Und genau den richtigen Ton trifft. Worüber alle sich freuen werden. Mit der sehnsüchtigen Erwartung: Was jetzt vor uns liegt, wird gut! So wie dieser Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Vor uns liegt ein gutes Jahr! Das ist zumindest die Antwort unserer REHA-Patienten auf die aktuelle Frage der Woche. Durch regelmäßiges Nachfragen wollen wir unsere Patienten noch besser kennenlernen. Was bewegt sie, was ist ihnen wichtig? Welche Erwartungen, Wünsche und Hoffnungen bestehen? Die Antworten veröffentlichen wir im REHASAN-REHA-Barometer auf unserer Homepage. Und die Erkenntnisse daraus nutzen wir, um unsere Leistungen ständig weitergehend zu verbessern. Orientiert am Versorgungsbedarf.
  • Neben unseren eigenen Feststellungen zum Versorgungsbedarf, gibt es natürlich auch die Wissenschaft. So zeigt eine aktuelle Studie unter Leitung der Universität Ulm, dass jeder 5. Krankenhaus-Patient in Deutschland an Diabetes leidet. An dieser Stelle setzt die „Duale Rehabilitation“ in der Fachklinik Schwaben an. Die dortigen Fachbereiche der Inneren Medizin und der Orthopädie arbeiten Hand in Hand bei der ganzheitlichen Versorgung ihrer Patienten. So ist es möglich, dass der orthopädische AR-Patient während des stationären Aufenthalts im Bedarfsfall auch direkt eine umfassende Diabetesbehandlung erfährt.
  • Auch aktuell aus der Wissenschaft: Eine Studie des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zu „Corona und Psyche“ belegt: Familien sind und bleiben eine der wichtigsten Ressourcen, um gut durch Krisen zu kommen. Familien zu stärken ist eine der wesentlichen Aufgaben der AOK-Nordseeklinik auf Amrum. In Zusammenarbeit mit dem Institut QEKK-Fortbildung als Kooperationspartner werden pädagogische Mitarbeiterinnen nun genau für diese Aufgabenstellung weitergehend qualifiziert. Die ersten 10 Kolleginnen haben ihre Fortbildung begonnen. Um noch besser helfen und unterstützen zu können.
  • Hilfe und Unterstützung erfahren unsere Patienten an REHASAN-Standorte auch durch örtliche Kooperationspartner. Beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Die Ostseeklinik Grömitz ist eine Klinik direkt am Meer. Deshalb ist der Schutz am und auf dem Wasser dort eine Herzensangelegenheit. Patienten können das hautnah erleben. Durch Praxistraining mit Besichtigung des Seenotrettungskreuzer „Felix Sand“. Als Dankeschön wurde in der Klinik eine Tombola organisiert, die eine Spendensumme von 1.000 EUR erlöst hat. Als große Anerkennung für den Einsatz der Seenotretter.
  • Ein vorbildgebendes örtliches Netzwerk besteht auch zwischen dem Heimatverein Wiek und der AOK-Klinik Rügen. Gemeinsam hat man in monatelanger Arbeit unzählige Fotos, Dokumente und weiteres Material zusammengetragen, gesichtet und aufbereitet. Schätze aus dem inzwischen hundertjährigen Bestehen der Klinik. Das Ergebnis: Eine eindrucksvolle Ausstellung, die jetzt auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde. Unser Dank dafür geht an alle Mitglieder, Freunde und Unterstützer des Heimatvereins Wiek und die Gemeinde.
  • Auch in Zingst trägt die gute Zusammenarbeit zwischen Gemeinde, Tourismusbetrieb und Ostseeklinik Früchte. Dort wird zwischen den Partnern ein städtebaulicher Vertrag verhandelt. Damit sich die große Attraktivität des Klinikstandortes auch in Hinblick auf zukünftige Herausforderungen weiter entwickeln kann. So werden frühzeitig und gemeinsam die wichtigen Voraussetzungen für den weiteren Erfolg der beliebten Gesundheits- und Tourismusregion geschaffen.
  • Ähnliches gilt auch für Prerow. Vor Ort gibt es eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Gemeinden, Verbänden und der Ostseeklinik. Und zwar genau dort, wo die Not schon einmal am größten werden kann. Selbst am schönsten Strand, direkt vor der Klinik, kann der Tag zur Qual werden, wenn weit und breit keine Sanitärmöglichkeiten gegeben sind. Die werden nun mit gemeinsamer Kraft geschaffen. Modern, anspruchsvoll und gepflegt. So wie sich auch Gemeinde und Klinik gern ihren Gästen und Patienten präsentieren.
  • Gemeinsam etwas anpacken, Nutzen schaffen und im besten Fall sogar gesellschaftliche Mitverantwortung übernehmen. Dabei wirkt die Fachklinik Weserland in Bad Pyrmont mit. Die Klinik hat sich für die Durchführung von Schutzimpfungen gegen Covid 19 registriert und an das digitale Meldeportal des RKI angebunden. Damit wurden nicht nur Voraussetzungen zur Impfung für Patienten, Mitarbeiter und Angehörige geschaffen. Mit einem besonderen Serviceangebot wird darüber hinaus die Impfkampagne für die Einwohner des Staatsbades unterstützt. So entsteht dann auch in Bad Pyrmont ein gesundes und fröhliches Wir.

Haben Sie weitergehendes Interesse an diesen Themen oder möchten Sie Kontakt zu uns aufnehmen? Hier erreichen Sie uns direkt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns weitere Interessenten für diesen Informationsdienst mitzuteilen.

REHASAN Kliniken Holding GmbH
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Tel: 0221 / 650 77 – 0
Fax: 0221 / 650 77 – 999
E-Mail: info@www.rehasan.de
www.rehasan.de

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser 31. Infobrief. Wir hoffen, dass wir den richtigen Ton getroffen haben und Sie sich nun auf das freuen können, was noch alles so vor Ihnen liegt. Ganz besonders natürlich den nächsten Infobrief im Mai 2022.

Köln, im Februar 2022

Frank Roschewsky