REHASAN Infobrief 30

 

Leev Jecke, wie isset? In Kölle. Wenn et Trömmelche widder jeht. Während das ganze Land. Sich im seitwärts Gehen übt. 1,50 m auseinander. Sehnsucht! sagt ihr. Und denkt, da bin ich bei mir. Brauche nur mich. Hier und heute. Der Rest. Wird schon gut gehen. War ja immer so. Aber, falls nicht. Dann steht das, was bestimmt gut gehen wird. In diesem Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Damit es gut wird. Gibt es den innovativen und zeitgemäßen Behandlungspfad für an Diabetes Typ 2 Erkrankte. TDKC. Dabei werden Elemente der stationären und digitalen Rehabilitation zusammengeführt. Nach einer kurzen stationären Initialphase in der Fachklinik Schwaben, wird die digitale Weiterbehandlung über ein Jahr online fortgeführt. Ganz aktuell ist die TDKC–Homepage jetzt im Netz. www.tdkc.de. Das neuste Produkt aus unserer rehasonanz–Nachsorgefamilie.
  • Ein anderes Familienmitglied erfährt momentan den vollständigen Relaunch. Das rehasonanz-Rückenportal. Neben noch mehr modernen Motivationselementen, die erlebbar Spaß und Freude am Gesundheitsprogramm vermitteln, rückt die Ärztliche Führung deutlich in den Fokus. Denn, die bestehende Begleitung durch den Facharzt in der Klinik hat jetzt auch digitale Unterstützung erhalten. Im Onlineportal wird jeder Teilnehmer zusätzlich von Dr. Rehab betreut. Unserem Arzt–Avatar, der den Patienten immer in Richtung medizinischer Erfolg führt. Das Ärzteteam der AOK-Klinik Rügen begrüßt seinen digitalen Kollegen ganz herzlich.
  • Auch das Ärzteteam der AOK-Nordseeklinik auf Amrum nutzt die digitalen Möglichkeiten um wichtige Themen aus dem Bereich der Gesundheitsbildung noch besser vermitteln zu können. Tutorials, so bezeichnet man filmische Lernprogramme, die schwierige oder komplexe Themen für Betroffene einfach und verständlich erklären können. Der „Erklärbär“ der Klinik auf Amrum ist Herr Dr. Uwe Klein. Er widmet sich in einem Videobeitrag für die Patienten dem Thema „Gesund schlafen“. Und das ist ein wirklich schwerwiegendes Problem, an dem laut RKI ca. 25% aller Erwachsenen leiden. Dieses erste Tutorial steht am Beginn einer ganzen Serie. Zielsetzung ist es, die Gesundheitskompetenz von Müttern/Vätern umfassend zu fördern.
  • Frühe Förderung im Bereich der Bildung und Ausbildung, das ist Ziel des Projektes, das der Bildungsträger inab, die örtliche Arbeitsagentur und die Fachklinik Schwaben nun gemeinsam angehen. Im Mittelpunkt steht die Qualifikation von jungen Menschen mit Handicap für den Arbeitsmarkt. In diesem Fall für die Funktion eines „Rehabilitations–Lotsen“. Ein inzwischen langer Entwicklungsprozess. Mit jetzt gutem Ende als Win-Win-Situation. In Form einer beruflichen Perspektive für Jugendliche mit Handicap und als unterstützendes Begleitprogramm für unsere Reha-Patienten zum gesunden Erfolg.
  • Lang vorbereitet und nun erfolgreich umgesetzt, das gilt auch für das neue Behandlungsangebot „Post-Covid“ der Ostseeklinik Prerow. Bereits nach kurzer Zeit wurde dieser neue Therapieansatz mit dem speziellen Qualitätssiegel für die Behandlung von Patienten nach einer Covid-Infektion ausgezeichnet. Das multiprofessionelle Klinikteam hat bei der Umsetzung des medizinischen Konzeptes die Kooperation zur Universitätsklinik Greifswald gesucht. Gemeinsam arbeitet man derzeit am Design einer Studie, in der Auswirkungen der Erkrankung sowie das Outcome nach einer Rehabilitationsmaßnahme untersucht werden sollen. Wie für die Patientenbehandlungen im Allgemeinen, gilt auch bei dieser Spezialisierung: Die Therapie ist nach dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand und auf Grundlage der medizinischen Leitlinien ausgerichtet.
  • Auch wenn es sich momentan vielleicht noch ungewöhnlich anhört. Die wissenschaftliche Grundlage sollte auch für Naturheilverfahren im klinischen Einsatz gelten. Dafür setzt sich insbesondere auch Herr Prof. Andreas Michalsen von der Charité Berlin ein. Er erforscht derzeit an vier Standorten den therapeutischen Nutzen des „Waldbadens“. Ein Bad im Wald nehmen? Shinrin Yoku. In Japan medizinisch anerkannt. Allerdings handelt es sich dabei um deutlich mehr als einen Waldspaziergang. Es ist ein klar beschriebener Therapieablauf. In diesem Bereich haben sich aktuell zwei Mitarbeiterinnen der Fachklinik Weserland fortgebildet. Denn, gerade bei Atemwegs– sowie Herz–Kreislauf–Erkrankungen unterstützt Waldbaden den Prozess des Gesundwerdens. Und wo könnte das besser wirken, als am „Vogelreichsweg“ in Bad Pyrmont, unmittelbar am Waldesrand.
  • So wie jeder die positive Wirkung schon beim bloßen Anblick eines Baumes aus eigenem Erleben kennt, kennt auch jeder die freudige Wirkung beim Anblick eines Zirkuszeltes. Das weiterhin sichtbare rote Zirkuszelt hat der Ostseeklinik Zingst schon zu großer Aufmerksamkeit verholfen. Aber, viel mehr noch überzeugt die Klinik durch ihre Behandlungserfolge. Dies wurde erst jüngst durch die Auszeichnung „Premium-Rehaklinik 2021“ durch das Reha-Portal Qualitätskliniken.de bestätigt. Auch ein Grund dafür, dass die GSM GmbH als Partner der Betrieblichen Krankenversicherung die Klinik nun in ihr Gesundheitsangebot aufgenommen hat. Ziel der Kooperation ist es, Müttern/Vätern gemeinsam Freude und Stärke für das Leben in Familie, Schule und Beruf zu verschaffen.
  • Für Freude und Spaß gibt es einen ausgewiesenen Experten! Grömel, den Bären vom Ostsee. In der Ostseeklinik Grömitz ist er geliebtes Maskottchen und jetzt sogar oberster Sporttherapeut. Gemeinsam mit den Sporties, den Physios, dem Kinderlandteam und unter dem strengen Blick der Ärztlichen Leitung, veranstaltet er nun regelmäßig seine eigene „Grömeliade“. Also, wird von allen Kindern nun den ganzen Kurgang über geübt und trainiert. Denn, am Ende möchte jeder zumindest eine Teilnehmerurkunde, am besten noch eine der drei Grömel–Medaillen für die Sieger erhalten. Grömel bewegt. Und Grömel zeichnet aus. Aber nicht den schnellsten, sondern den, der seinen persönlichen Trainingsplan im Rahmen der eigenen Leistungsfähigkeit am fleißigsten erfüllt!
  • Ein reiner Wettbewerb um schneller, höher, weiter kann mitunter kontraproduktiv, demotivierend und sogar stigmatisierend sein. Das gilt nicht nur für Kinder, sondern auch für Kliniken. Ganz besonders in der jetzigen Zeit, die uns so anspruchsvolle Mega-Trends beschert: Klimaschutz, Digitalisierung, demografischer Wandel. Und immer noch und immer wieder: Corona. Verbunden mit der Gefahr, dass plötzlich wieder einmal Stillstand verordnet wird. Was kann dann der faire Maßstab im unternehmensinternen Wettbewerb, im Klinik–Benchmark sein? Unser Verständnis dazu ist nach wie vor: Ergebnisqualität ist der Treiber im Wettbewerb. Das gilt auch für den Infektionsschutz. Mit dem Fokus auf die Ergebnisqualität werden stets die richtigen Entscheidungen getroffen. Für die Zeit, wenn et Trömmelche widder jeht. Für die Zeit, wenn die Weihnachtslieder endlich erklingen. Für die Zeit, wenn das neue Jahr eingeläutet wird.

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REHASAN Kliniken Holding GmbH
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Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser 30. Infobrief. Und damit auch der letzte im Jahr 2021. Wir wünschen unseren Lesern auf diesem Wege eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gutes, ganz besonders ein gesundes neues Jahr. Freuen Sie sich auf den nächsten Infobrief im Februar 2022.

Köln, im November 2021

Frank Roschewsky