REHASAN Infobrief 26

 

Dabei waren wir so sicher. Dass uns endlich alle Schritte bekannt sind. Und wir die Richtung wissen. Immer weiter, hoch hinaus. Den blauen unberührten Himmel fest im Blick. Dass dieser Weg nur ein Gummiband war, das wir immer weiter und weiter gedehnt haben, wissen ausgerechnet die, die keine Lebewesen sind. Weil sie auf „allen Vi(e)ren“ uns nun entgegen schwirren. Sowie dieser Info-Brief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Was uns so alles umschwirrt, das sehen wir nicht. Aber, wir spüren die Folgen. Das gilt ganz besonders für Familien, die ohnehin schon ihre Belastungsgrenze erreicht haben. Social Distancing, Home Schooling, Sorge um den Verlust des Arbeitsplatzes, zu Hause bleiben auf engstem Raum und das Fehlen jeglicher Freizeitaktivitäten im Lockdown. All das erhöht den Stresslevel. Insbesondere auch, weil sich die Corona-Rahmenbedingungen selbst mit größtem Willen nicht ändern lassen. Dem setzt die AOK-Nordseeklinik das Training eines neuen Denkmusters entgegen. Entlastung, Ausgeglichenheit und Stärke. Durch moderne Ordnungstherapie einen anderen Blickwinkel erfahren: Positives Denken erlernen!
  • Positives Denken wird durch positive Erlebnisse gestärkt. Beispielsweise durch die Nutzung der REHASAN-App. So erreicht die AOK-Klinik Rügen nun täglich ihre Patienten. Dieses Angebot erleichtert den Klinikalltag, ist nützlich, hilfreich und unterhaltsam. Ob Therapie- oder Speiseplan, Lage und Standort der wichtigsten Ziele, kleine Hilfen im Alltag und in Not, Gesundheitstipps, Kontakt zu Therapeuten und Mitpatienten, Wissen und E-Learning. Die REHASAN-App wurde schon beim ersten Test von ihren Nutzern als unverzichtbar eingeschätzt. Jetzt geht es in den Regelbetrieb. Dort soll die App zum unverzichtbaren Begleiter für Patienten auf ihrem Weg zum dauerhaft gesunden Erfolg werden.
  • Für die Unternehmensgruppe REHASAN bedeutet die App allerdings noch mehr. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der Marke „Digital Rehab“. Digital Rehab ist das zukunftsweisende, medizinische Gesundheitsprogramm als Rahmen und Begleitung rund um die stationäre Rehabilitationsmaßnahme. Wir freuen uns, an dieser Stelle ein neues „Brand-Book“ ankündigen zu können, das dieses Konzept in Kürze weitergehend vorstellen wird. Natürlich werden wir dazu umfassend informieren.
  • Umfassend informiert hat die Ostseeklinik Zingst über die aktuell schwierige Marktsituation für Eltern-Kind-Kliniken. Entsprechend wurde in der regionalen Presse über die Teilnahme der Klinik am bundesweiten Aktionstag „Hilfen auch für Eltern-Kind-Kliniken!“ berichtet. Am 10. November 2020, dem Vergissmeinnicht-Tag, haben sich viele Eltern-Kind-Kliniken an Politik und Öffentlichkeit gewandt, um auf ihre Notlage in der Corona-Pandemie aufmerksam zu machen. Denn, nur mit finanziellen Hilfen kann es gelingen, den Bestand der Eltern-Kind-Kliniken zu sichern und so auch für besonders belastete Familien dringend benötigte Behandlungsangebote zu erhalten.
  • Das dringend benötige Behandlungsangebot nicht nur zu sichern, sondern auch zukunftsorientiert auszubauen, das hat sich die Fachklinik Weserland zur Aufgabe gemacht. Der Neubau der künftigen „smart clinic“ schreitet mit großen Schritten voran. In „normalen Zeiten“ wäre jetzt ein Richtfest gefeiert worden. Das passt natürlich nicht zu unser aller Anstrengungen, das Infektionsgeschehen zu unterbrechen. Deshalb wird es nur ein persönliches Dankeschön an alle Beteiligten, Planer, Gesundheitspartner und Behörden geben, die mit großem Engagement dazu beigetragen haben,
    dass, trotz Krise, das Baugeschehen in „time and budget“ voranschreitet.
  • Fortschritte und positive Nachrichten sind in Krisenzeiten sehr willkommen. Insofern freuen wir uns besonders, der Fachklinik Schwaben zur wiederholten DDG-Zertifizierung zu gratulieren. Die Zertifizierung durch die Deutsche Diabetes Gesellschaft steht für evidenzbasierte Patientenversorgung und die Einhaltung höchster Qualitätsstandards. Ihre erfolgreiche Zertifizierung kann die Fachklinik Schwaben noch mit einem Sahnehäubchen versehen. Denn, alle Therapieabläufe der Diabetesbehandlung sind zwischenzeitlich vollumfänglich digitalisiert. Damit wird der Qualitätsnachweis nicht nur als notwendiges Prüfungsdokument geführt, sondern liegt als ständige „intention-to-treat-Analyse“ vor.
  • Während die einen noch prüfen, testen die anderen schon. Und das auf der Grundlage der Coronavirus-Testverordnung (TestV). Ziel dieser Regelung ist es, asymptomatische Personengruppen umfassend zu testen, um die Gefahr zu verringern, dass sie zu einer Ausbreitung des Infektionsgeschehens entscheidend beitragen können. Entsprechend hat die Ostseeklinik Grömitz ein spezifisches Testkonzept im Rahmen einer umfassenden Infektionsschutz-Strategie entwickelt. Durch präventive Testung gelingt es, Schutz und Sicherheit für Patienten deutlich zu erhöhen. Wer in den Zeiten der Pandemie unterwegs ist, weiß: Das Infektionsrisiko reist mit. Die Strategie der Ostseeklinik Grömitz ist darauf ausgerichtet, genau diesem Mitreisenden den Zutritt zu verwehren
  • Aber, selbst wenn der Zutritt verwehrt wurde, gänzlich ausschließen kann man einen Corona-Ausbruch nie. So geschehen in der Ostseeklinik Prerow. Im Ergebnis asymptomatischer Testungen wurde ein positiver Befund erhoben. Im Rahmen einer dann erfolgten Reihentestung aller Patienten und Mitarbeiter kam die Gewissheit: Annähernd 40 infizierte Personen. Weit überwiegend bei bester Gesundheit und symptomfrei. Was nun begann, war ein Kraftakt und brauchte absoluten Schulterschluss. Mit den beteiligten Behörden und innerhalb der Belegschaft. Trotz Quarantänebedingungen und mit entsprechenden Auflagen konnte diese extreme Herausforderung großartig bewältigt werden. Herzlichen Dank an alle Beteiligten und ganz besonders: Gute Besserung für alle betroffenen Patienten. Den Regelbetrieb wird die Klinik bereits in Kürze wiederaufnehmen.

Haben Sie weitergehendes Interesse an diesen Themen oder möchten Sie Kontakt zu uns aufnehmen? Hier erreichen Sie uns direkt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns weitere Interessenten für diesen Informationsdienst mitzuteilen.

REHASAN Kliniken Holding GmbH
Im MediaPark 2
50670 Köln
Tel: 0221 / 650 77 – 0
Fax: 0221 / 650 77 – 999
E-Mail: info@www.rehasan.de
www.rehasan.de

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser bereits sechsundzwanzigster Infobrief. Freuen Sie sich auf die Fortsetzung im Februar 2021. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit.

Köln, im November 2020

Frank Roschewsky