REHASAN Infobrief 23

(vom Fischer, seiner Frau und Ihrer REHASAN)

Ilsebill will. Und zwar immer mehr. Niemals wunschlos. Keine Zeit für Glück. Und das Wollen. Wird immer lauter. Mit jedem „Manntje, Manntje, Timpe Te…“. Verliert sich die Wärme. Verdunstet das Licht. Weshalb wir zwar wollen sollen. Aber nur das Richtige. Wie den aktuellen Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Wollen sollen und können müssen. Wie bringt man das richtig zusammen. Sicherlich für jeden eine große Herausforderung. Aber ganz besonders für junge Menschen mit kognitiven, psychischen oder körperlichen Einschränkungen. Genau an diese Zielgruppe richten sich die Überlegungen zur Inklusions-Rehabilitation. Die gemeinsam von der Fachklinik Schwaben und der Firma inab Jugend, Bildung und Beruf angestellt werden. Zum einen wird angestrebt, jungen Menschen mit Förderbedarf eine berufliche Ausbildung in der Rehabilitations-Fachklinik zu ermöglichen. Zum anderen sollen diese jungen Menschen aber auch Patienten mit Rehabedarf auf dem Weg zum gesunden Erfolg unterstützen. Ein gutes Ziel dieser Kooperation wäre: mögen!
  • Das Mögen hat die Erlebniskarte der AOK-Nordseeklinik längst überschritten. Denn, sie wird von den Patienten der Klinik geliebt. Mit der Erlebniskarte im Handgepäck lässt sich die Nordseeinsel Amrum ideal erkunden. Gekennzeichnete Routen, Wissenswertes und Hotspots. Die Erlebniskarte bewegt und schafft gemeinsame Inselerlebnisse für Mutter und Kind. So entstehen nicht nur schöne Erinnerungen, sondern besonders auch gute Vorsätze für einen aktiven „Familien-Alltag“.
  • Gute Vorsätze. Entstehen häufig aus Begeisterung. In diesem Bereich ist sie eine der Besten. Die „Queen of health“. Kerstin Hardt. Die Expertin, wenn es um Lebenskraft, Ernährung, Bewegung, mentales Training und Stressmanagement geht. Als Gesundheits- und Mental-Coach unterstützt Kerstin Hardt aktuell das Therapeuten-Team der Ostseeklinik Zingst. Damit die Patienten ihr volles Potential erkennen und nutzen lernen. Natürlich nur zum Guten.
  • In sehr seltenen Fällen kann sich das Potential von Patienten aber auch einmal in die gegenteilige Richtung entfalten. Auch das gehört zum Klinikalltag. Auch das muss vom Mitarbeiterteam gemeistert werden. Welche Strategien dabei zielführend sind und welche Möglichkeiten dem einzelnen Mitarbeiter zur Verfügung stehen, konnte die Belegschaft der Ostseeklinik Prerow kürzlich erfahren. Und zwar im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. In Zusammenarbeit und mit Unterstützung durch die BARMER. Mit dem Titel: „Kommunikation mit schwierigen Patienten und Angehörigen.“ Die Teilnehmer waren begeistert und für die Veranstaltung gab es eine ausgesprochen positive Bewertung.
  • Ausgesprochen positiv wurde auch das abschließende Konzept der Firma K+K Wissen beurteilt. Die dortigen Experten für Technologieberatung führen die Fachklinik Weserland in die digitale Zukunft. Als smarte Rehaklinik. Dabei geht es zuerst einmal um die technische Planung während der Neubauphase. Dann aber schwerpunktmäßig um den Patientennutzen. Denn, Dreh- und Angelpunkt aller Überlegungen ist es, den Patienten beim größtmöglichen Gesundheitsgewinn bestmöglich zu unterstützen. Und dabei sogar das touristische Angebot der ganzen Region einzubeziehen. Zutritt dazu schafft die „Pyrmont Card“. Die innovative „Kurkarte“ des niedersächsischen Staatsbades, die fast alles kann.
  • Auch sie kann fast alles. Außer Hochdeutsch. Und das macht die Rügen verbundene Schwäbin nochmals extra sympathisch. Frau Dr. Judith Stöhrer. Fachärztin für Orthopädie, physikalische Therapie und Sozialmedizin, die trotz ihres noch jungen Lebensalters bereits langjährige Chefarzt- und Leitungserfahrung mitbringt. Kompetent und menschlich, so hat Frau Dr. Stöhrer schon jede Menge Herzen von Mitarbeitern und Patienten gewonnen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der neuen Chefärztin der AOK-Klinik Rügen.
  • Damit die Zusammenarbeit in einem Unternehmensverbund dauerhaft erfolgreich sein kann, müssen die organisatorischen Voraussetzungen immer wieder sich wechselnden Marktbedingungen angepasst werden. Aus diesem Grunde hat REHASAN ihre Geschäftsbereiche neu geordnet. Für Mecklenburg-Vorpommern mit den Kliniken Prerow, Zingst und Rügen ist Frau Christiane Sauvonnet zuständig. Als Prokuristin verantwortet sie darüber hinaus die Entwicklung neuer Geschäftsfelder. Frau Sandra Meis übernimmt den Geschäftsbereich Schleswig-Holstein mit den Kliniken Grömitz und Amrum. Herr Peter Schauerte ist verantwortlich für REHASAN 4.0. Also für die Geschäftsfelder digital rehab und Smart-Hospital. Weiterhin ist er auch für die Region SüdWest und damit für die Fachkliniken Weserland und Schwaben zuständig. So richtet REHASAN also ihren Blick in die Zukunft.
  • In die Zukunft und nach vorne schauen, das ist nicht die einzige Blickrichtung. Mitunter richtet sich der Blick auch manchmal zurück. Auf gemeinsame Zeiten. Mit einem Herz voller Erinnerungen. In stillem Gedenken. So hat das Mitarbeiterteam der Ostseeklinik Grömitz in großer Trauer und Betroffenheit Abschied genommen. Vom langjährig geschäftsführenden Gesellschafter, Herrn Gerhard R. Lang. Herr Lang engagierte sich über viele Jahre für die Kliniken Grömitz und Zingst. Zuletzt hatte er sich altersbedingt aus dem operativen Geschehen zurückgezogen. REHASAN wird sein Andenken in Ehren halten.

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REHASAN Kliniken Holding GmbH
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Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, bereits unser dreiundzwanzigster Infobrief. Freuen Sie sich auf die Fortsetzung im Mai 2020. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit.

Köln, im Februar 2020

Frank Roschewsky