REHASAN Infobrief 22

Der elfte im Elften. Das Fest Komitee Kölner Karneval und die Willi-Ostermann-Gesellschaft verleihen dieser Welt der Schwerkraft ein paar Flügel. Die größten Sprachoptimisten aus dem Rheinland bitten den Frosch zum Kuss. Bützen heißt das heute. Natürlich ist alles evidenzbasiert. Gemessen mittels Schunkelfaktor. Bewiesen durch Glücklichsein. Also, zur Sessionseröffnung 2020 dreimol vun Hätze: Kölle Alaaf! Und alles was sonst noch wichtig ist, steht im aktuellen Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in schwarz auf weiß:

  • Schon fast wie Karneval. Lebensfreude, Frohsinn und Heiterkeit mit der Kölsch-Rock-Band Kasalla. Das beschreibt ein Konzert der Extraklasse am 02.09.2019 in der AOK-Nordseeklinik auf Amrum. Die fünf Musiker haben ihr begeistertes Publikum erleben lassen, was Singen vermag. Besser kann man das Therapiekonzept der „Singenden Klinik“ nicht erklären. Besonders, wenn es vor lauter Begeisterung dann sogar eine „Springende Klinik“ ist.
  • Bewegung und Musik geht natürlich auch anders. Beispielsweise beim Tanzen. Tanzen trainiert das Gehirn und stärkt den Körper. Tanzen vereint Geist und Seele. Und tanzen kann begeistern. Das zeigt der große Erfolg der TV Show: Let’s Dance. Weil Freude, Spaß und Begeisterung die wesentlichen Elemente der Cirkustherapie sind, wird nun auch in der Ostseeklinik Zingst getanzt. Als Winterhighlight im Kalenderjahr 2020. Als sehr prominentes Winterhighlight. Nämlich, mit Motsi Mabuse. Der Fernsehstar ist selbst junge Mutter und weiß, was der Alltag Familien alles abverlangt.
  • Nicht nur beim Tanzen kommt es auf die Schrittfolge an. Das ist auch beim Bauen so. Gebaut wird in der AOK-Klinik Rügen. Das Haus Seeblick. Ein ganz neues Appartementhaus in wunderbarer Lage, direkt am Wasser. Die Bodenplatte ist gegossen und der Rohbau wird noch im Kalenderjahr 2019 abgeschlossen. Nach den Osterferien 2020 erfolgt die erste Belegung mit Patienten. Ab dann werden Schritt für Schritt alle Bestandsappartements umfassend renoviert und erhalten den gleichen hochwertigen Hotelstandard.
  • Ganz so weit ist es in der Fachklinik Weserland in Bad Pyrmont noch nicht. Aber der Anfang ist gemacht. Die Baugenehmigung für den Neubau von 240 hochmodernen Patientenzimmer wurde am 05.11.2019 erteilt. Die Ausschreibungsunterlagen sind erstellt und werden in sieben Paketen an den interessierten Bieterkreis versandt. Bereits in wenigen Wochen ist Baubeginn. Als allererstes heißt es Abschiednehmen von einem Relikt längst vergangener Fango-Tango-Zeiten. Der Minigolfanlage. Ein letzter Abschlag in eine ganz neue Dimension der Rehabilitation.
  • Eine ganz neue Dimension der Prävention hat in der Ostseeklinik Grömitz begonnen. „Erst Schwimmen dann Laufen“ heißt das gemeinsame Präventionsangebot von Ostseeklinik Grömitz und Gemeinde Grömitz. In Kooperation mit der Grund- und Gemeinschaftsschule. Zusammen mit weiteren Projektpartnern und Unterstützern ist die Finanzierung nun gesichert. So kann jedes Kind kostenlos an einem Schwimmkurs teilnehmen. Eine wichtige Gegenbewegung. Denn, ganz Schleswig-Holstein ist auf dem Weg, ein Land der Nichtschwimmer zu werden. Ganz Schleswig-Holstein? Nein! Nicht die präventionsbewussten Grömitzer.
  • Ein vergleichbar großes Präventionsbewusstsein besteht auch in der Ostseeklinik Prerow. Dort geht es allerdings zuerst und vorrangig ums Laufen. Besser gesagt, ums Gehen. Auf einem für Patienten eigens eingerichteten Bewegungsparcours. Bewegung und Aktivität anregen, Sicherheit beim Gehen fördern und Sturzprophylaxe vermitteln. Das sind einige der wichtigen Ziele unseres neuen „Me(e)hrweg“.
  • Vom Me(e)hrweg zum Mehrwert. Das ist die ideale Überleitung zur Fachklinik Schwaben in Bad Mergentheim. Dort wird im Dezember 2019 die Zertifizierung eines Medizinproduktes abgeschlossen. Das TDKC ist eine Web App zur digitalen Diabetes-Behandlung. Deutschland hat als erstes Land überhaupt die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, dass digitale Versorgungsangebote künftig ärztlich verordnet werden können. Die Fachklinik Schwaben kann in diesem Rahmen ein Behandlungsprogramm anbieten, das schon von über 400 Patienten getestet und für gut befunden wurde.
  • Wann ist eine Behandlungsmethode gut? An dieser Frage scheiden sich häufig die Geister. Insbesondere, wenn es um komplementäre und alternative Heilmethoden geht (CAM). Großbritannien hat sich positioniert. Die NHS (staatlicher Gesundheitsdienst) zahlt künftig nicht mehr für homöopathische- und eine Liste ähnlicher Arzneimittel. Auch in Frankreich und einer Reihe weiteren Ländern haben ähnliche Diskussionen begonnen. Braucht die leitlinienorientierte, wissenschaftliche Medizin überhaupt ergänzende Heilmethoden? Falls ja, welche denn? Als Antwort auf diese Frage entwickeln die Kliniken im Verbund der Unternehmensgruppe REHASAN aktuell eine Positivliste. Und damit ein gemeinsames Verständnis zur bestmöglichen Patientenversorgung.

Haben Sie weitergehendes Interesse an diesen Themen oder möchten Sie Kontakt zu uns aufnehmen? Hier erreichen Sie uns direkt. Nutzen Sie auch die Möglichkeit, uns weitere Interessenten für diesen Informationsdienst mitzuteilen.

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Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser bereits zweiundzwanzigster Infobrief. Freuen Sie sich auf die Fortsetzung im Februar 2020. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit.