REHASAN Infobrief 21

Der August. Das ist so einer. Der oft viel zu lange wartet. Bis er seine Bühne betritt. So lange, dass die Wiesen schon fast verdurstet sind. Und die Bäume sich auf den Weg gemacht haben. Direkt in den Herbst. Laublos. Dabei ist gar kein Abschied. Auch wenn die Marktfrau schreibt. Dies sind die letzten Kirschen. In diesem Jahr. Wir hingegen schreiben, wie es weiter geht. Im aktuellen Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in Schwarz auf Weiß:

  • Es geht mit einem eigenen Kochbuch weiter. In der Ostseeklinik Zingst. Und das nach nun 25 Betriebsjahren. 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren fast die ganze Zeit dabei. Auch der Küchenleiter, Herr Frank Strelow. Was in seiner Klinikküche alles möglich gemacht wurde. Ist mindestens ein Buch wert. Und ein großes Dankeschön. Für Treue, Leidenschaft, Fleiß und Erfolg. Das geht raus an alle Jubilare.
  • 500 Stunden! Das hört sich vergleichsweise wenig an. Ist aber doch ganz schön viel. Nämlich genau die Zeitspanne einer Mutter/Vater-Kind-Kur. In der AOK-Nordseeklinik auf Amrum wird dieses Zeitguthaben jetzt plakativ bewusst gemacht. 500 Stunden Zeit für mich, dich + uns, für die Gesundheit, für den Patienten, für Bewegung, für Entspannung, für Lebensfreude. So entsteht Gesundheitsbewusstsein, Schritt für Schritt.
  • Schritt für Schritt kann man viel erreichen. Aus kleinen Anfängen kann großes erwachsen. #twominutesbeachclean. Ein Instagram-Projekt für saubere Strände und eine bessere Umwelt. Die AOK-Klinik Rügen macht mit. Denn, sie ist auf dem Weg. Zum „Green Hospital“. Eine Klinik mit Nachhaltigkeit. Sowohl bei der Gesundheit, als auch für die Umwelt.
  • Wie Nachhaltigkeit geht, weiß die Fachklinik Schwaben. Mit dem rehasonanz ))))) TDKC  wurde dort ein 12-monatiger Versorgungspfad für an Diabetes Erkrankte etabliert. Der soll jetzt zertifiziert werden. Als Medizinprodukt. Damit kann das TDKC künftig wie ein Arzneimittel vom Arzt verschrieben werden. Als bessere Versorgung im Sinne des Digitale Versorgung Gesetzes (DVG).
  • Versorgung ist auch ein wichtiger Baustein im nationalen Aktionsplan Gesundheitskompetenz. Denn, die gilt es in Deutschland zu stärken. Damit wir im Alltag gesund leben, unsere Gesundheit erhalten und die richtige Hilfe im Krankheitsfall schnellstmöglich erlangen können. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland verfügt nur über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Die Rehabilitation kann einen nennenswerten Beitrag zur Verbesserung leisten. REHASAN wird dies gezielt unterstützen. Denn, die Stärkung der Gesundheitskompetenz unserer Patienten ist das Schwerpunktthema für den REHASAN Kliniken-Tag 2020.
  • An 2020, an Herausforderung der Zukunft und weit über das Tagesgeschehen hinaus denken. Das ist Aufgabe des Wissenschaftlichen Beirates der Unternehmensgruppe REHASAN. Der hat im Juni 2019 die Ostseeklinik Prerow besucht und dort getagt. Wie kann die medizinische Umsetzung einer „funktionsorientierten Rehabilitation“ in Zukunft noch umfassender abgebildet werden? Eine Antwort darauf war, das Training zur Erhaltung und Verbesserung der Alltagsfähigkeiten noch stärker in den Mittelpunkt der Therapie zu stellen. In Form eines Parcours, der durch das gesamte Erdgeschoß und einen Großteil des Außenbereichs führen wird. Mit dem Ziel: Rehabilitation in der Ostseeklinik Prerow ist eine nachhaltige Investition in die Gesundheit älterer Menschen.
  • Eine große Investition in die Gesundheit junger Familien befindet sich in der Ostseeklinik Grömitz auf der Zielgeraden. Alle Patientenappartements wurden saniert, modernisiert und noch komfortabler gestaltet. Natürlich zählt dazu auch der kostenlose W-LAN-Empfang in der gesamten Klinik. Wenn da nicht das Grundsatzthema der Netzabdeckung in Deutschland wäre. Alle verfügbaren Leitungen zusammen reichen für eine uneingeschränkte Nutzung nur bedingt aus. Deshalb braucht es Unterstützung und Rückenwind. Das kann man in der Gemeinde Grömitz fest und verlässlich einplanen. Damit es auch hier mit kleinen Schritten zum großen Erfolg gehen kann.
  • Einen weiteren Schritt in diese Richtung konnte auch die Fachklinik Weserland tun. Seit mehr als einem Jahr werden dort bereits Verhandlungen mit dem vdek zum Abschluss einer gemeinsamen Vergütungsvereinbarung geführt. Die Positionen waren sehr gegensätzlich. Die Verhandlung aber immer von Respekt und Wertschätzung geprägt. So hat sich denn nun endlich auch die Allgemeine Vergütungsvereinbarung auf den Weg gemacht. Ins Unterschriftenverfahren. Damit es sich künftig noch leichter läuft. Auf dem Weg von der ehemaligen DAK-eigenen Klinik in den freien Markt hinein.

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Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser bereits einundzwanzigster Infobrief. Freuen Sie sich auf die Fortsetzung im November 2019. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit.