REHASAN Infobrief 16

Jetzt eilt die Zeit uns wieder voraus. Um eine Stunde haben wir sie verrückt. Seitdem ist sie flüchtig. Richtung Osten. Wo sie am frühen Morgen ihr Versteck bezogen hat. Unauffällig mischt sie sich dann unter den Tag. Und macht am Abend ordentlich von sich reden! Weil sie nicht schreiben kann. Sonst gäbe es vielleicht auch von ihr einen neuen Infobrief. So wie diesen von der Unternehmensgruppe REHASAN.

Aktuelles in Schwarz auf Weiß:

  • Ordentlich von sich reden macht auch die AOK-Klinik Rügen. Und das sogar nahezu weltweit. Denn, mit dem Projekt „Kur in Natur“ hat die Klinik den Wettbewerb „Biologische Vielfalt“ der Vereinten Nationen gewonnen. Zwei Jahre lang darf die Klinik das entsprechende Zertifikat der UN nun stolz präsentieren. Die Übergabe erfolgt, wie sollte es bei einer Mutter-Kind-Klinik anders sein, zum internationalen Kindertag am 01.06.2018.
  • Eine große Veranstaltung für Kinder ist auch beim Präventionsprojekt „GESUND aufwachsen“ im Ostseebad Grömitz terminiert. Am 23.06.2018 soll das „GESUND aufwachsen Sportabzeichen“ erstmalig verliehen werden. Das Besondere dabei: die entsprechenden Sportprüfungen müssen jeweils vom Kind gemeinsam mit einem Elternteil erfolgreich absolviert werden. Das Training dazu hat bereits begonnen; in einer Kooperation der örtlichen Sportvereine, der Schule und des REHASAN-Präventionsassistenten. Das Sportabzeichen selbst übergibt der Schirmherr des Projektes, Herr Bundesminister a.D. Dr. Norbert Blüm.
  • Schön, wenn man Auszeichnungen übergeben kann, noch schöner, wenn man sie entgegennehmen darf. Am 23.04.2018 wird dem Ärztlichen Direktor der MediaPark Klinik Köln, Herrn Dr. med. Peter Schäferhoff und dem Endoprothetik-Spezialisten der Klinik, Herrn Dr. med. Thomas Stock das PRIMO MEDICO Siegel des Jahres 2018 überreicht. Das Siegel des PRIMO MEDICO Netzwerkes ist ein Ausweis für höchste medizinische Qualifikation. Durch strenge Zugangskriterien und einen medizinischen Fachbeirat wird die besondere Qualität dieses Netzwerkes medizinischer Experten gewährleistet.
  • Qualität gewährleistet man nur durch einen ständigen Suchprozess. Zumindest, wenn man dem bekannten amerikanischen Erfinder, Thomas Alva Edison glaubt: „Wenn es einen Weg gibt, etwas besser zu machen, finde ihn!“ Das war das Motto des inzwischen 7. REHASAN-Kliniken-Tages in Hannover. Aufgabenstellung war es, künftig noch „bessere Wege“ für die Patienten der REHASAN-Kliniken aufzuzeigen. Wege zu uns, Wege mit uns, Wege in eine gesunde Zukunft.
  • Einen ganz neuen und innovativen Weg in die gesunde Zukunft haben inzwischen mehr als 50 Patienten in der Fachklinik Schwaben beschritten. Sie befinden sich auf dem einjährigen Versorgungspfad für an Diabetes Typ-II Erkrankte: TDKC – TeleDiabetologisches KompetenzCentrum. Dabei baut das TDKC auf dem Erfolg des prämierten Nachsorge-Portals „rehasonanz.de“ auf – und geht einen Schritt weiter. Nach stationärer Reha beginnt die einjährige Online-Nachsorge als Telemonitoring unter fachärztlicher Aufsicht. Ergänzt um Motivational-Messaging (SMS/E-Mail), Telefonberatung durch den Diabetes-Experten, fachärztliche Online-Sprechstunde und persönlichem Austausch in der virtuellen Selbsthilfegruppe. So wirken moderne Strategien aus Verhaltenstherapien und Mobile-Health erfolgsverstärkend im Rahmen der leitliniengerechten Diabetes-Therapie.
  • Allerdings muss ein Erfolgsverstärker seine Wirkung auch belegen können. Das gilt insbesondere, wenn es um Anforderungen an die Therapie und Diagnostik zur Erreichung vereinbarter Rehabilitationsziele geht. Die Ostseeklinik Prerow hat in Gesundheitspartnerschaft mit der BARMER das Konzept der „altersspezifischen Rehabilitation“ entwickelt. Welche Rehabilitationsziele sind bei einem Patientenklientel im Durchschnittsalter von 70 Jahren realistisch? In Hinblick auf diese spezifische Anforderung wurden alle medizinischen Behandlungen, Therapien und sonstige Klinikprozesse ausgerichtet. Ihre Wirksamkeit wird anhand verschiedenster evidenzbasierter Scores geprüft. Im Ergebnis wird deutlich: medizinische Rehabilitation unter altersspezifischen Aspekten kann Pflegebedürftigkeit zeitlich deutlich verschieben oder gar vermeiden.
  • Vermeiden ist auch eine gute Strategie bei Gefahren. Da bekanntlich nicht alles vermeidbar ist, sollte man auf den Ernstfall bestmöglich vorbereitet sein, beispielsweise durch ständige Übung. Dass so ein hohes Maß an Sicherheit entsteht, kann die AOK-Nordseeklinik auf Amrum bestätigen. Ganz besonders im Bereich der Patientensicherheit. Der Stresstest trat auf, als im Technikraum des Therapiebades erhöhte Chlorwerte festgestellt wurden. Die unmittelbar herbeigeeilte Feuerwehr konnte schnell Entwarnung geben. Und ein großes Lob aussprechen, denn die Klinik war bereits evakuiert, es lagen durchgezählte Personenlisten vor und alle Patienten hatten sich zu jeder Zeit in Sicherheit gefühlt. Natürlich geht ein herzliches Dankeschön seitens der Klinik auch an alle Kolleginnen und Kollegen der örtlichen Feuerwehr für ihr schnelles Handeln und die gute Zusammenarbeit.
  • Gute Zusammenarbeit ist unersetzbar für den gemeinsamen Erfolg. Das gilt insbesondere für Großprojekte. Vor einem solchen steht die Fachklinik Weserland in Bad Pyrmont. Denn hier sind die Weichen für den Neubau eines Patientenhotels, den Teilabriss des jetzigen „Bettenturms“ sowie die umfassende Sanierung der verbleibenden Bestandsimmobilie gestellt. Für dieses Großprojekt hat jetzt der Generalplaner seine Arbeit aufgenommen: das Architekturbüro brüchner-hüttemann pasch bhp aus Bielefeld. Die als Mitglied im AKG, Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen, ausgewiesenen Experten sind nun unsere neuen Partner im REHASAN-Netzwerk. Auf gute Zusammenarbeit!
  • Eine gute Zusammenarbeit ist einer der grundlegendsten Erfolgsbestandteile im Team-REHASAN. Ganz besonders, wenn sie zudem noch ausgesprochen vertrauensvoll und erfolgreich ist. Das soll dann auch gewürdigt und anerkannt werden. Aus diesem Grunde wurde die bisherige Geschäftsbereichsleiterin der Unternehmensgruppe REHASAN, Frau Christiane Sauvonnet zur Prokuristin berufen. Gleichzeitig wurde der Prokura-Umfang unseres Leiter Finanzen, Herrn Volker Hachenberg auf alle Tochter- und Beteiligungsgesellschaften erweitert. REHASAN sagt herzlichen Dank für das bisher Geleistete. Wir sind sicher, dass wir im Rahmen der erweiterten Geschäftsführung unsere Gesundheitspartner, Patienten, Kunden und Freunde noch kompetenter zum gesunden Erfolg führen können.
  • Zum gesunden Erfolg begleitet das REHASAN-Team nun auch die Ostseeklinik Grömitz unmittelbar. Im ersten Schritt hatten die Gesellschafter REHASAN bereits mit der Geschäftsführung im Rahmen eines Managementvertrages beauftragt. Nun werden folgerichtig die Gesellschaftsanteile übertragen, sodass die Ostseeklinik Grömitz bereits in Kürze eine 100%ige REHASAN-Tochter sein wird. Damit ist der Integrationsprozess dann erfolgreich abgeschlossen und ermöglicht so ganz neue und dauerhafte Zukunftsperspektiven.
  • Wie die betriebliche Entwicklung mit neuer Zukunftsperspektive verläuft, kann die Ostseeklinik Zingst berichten. Dort wurde der Integrationsprozess in die REHASAN-Familie unternehmerisch in 2017 abgeschlossen. Umfassendes Sanierungsprogramm, Ausbau im Bereich Digitalisierung, Schärfen des medizinisch-therapeutischen Konzeptes und infolge dann auch die Vereinbarung neuer Gesundheitspartnerschaften. Wie zum Beispiel zuletzt mit der BIG direkt. Schön, dass aus ersten Testbelegungen nun eine kontinuierliche Zusammenarbeit gewachsen ist. Und dies nicht nur für den Bereich der Mutter-/Vater-Kind-Kur, sondern auch durch die vertraglich vereinbarte einjährige Online-Nachsorge der Versicherten mit „rehasonanz.de“.

 

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REHASAN Kliniken Holding GmbH
Im MediaPark 2
50670 Köln
Tel: 0221 / 650 77 – 0
Fax: 0221 / 650 77 – 999
E-Mail: info@www.rehasan.de
www.rehasan.de

 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser bereits sechzehnter Infobrief. Freuen Sie sich auf die Fortsetzung im Juli 2018. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit.