REHASAN Infobrief 10

Was wäre wohl, wenn alles viel besser wäre? Jenseits eines Vergleiches mit dem Vorher. Einfach aus sich selbst heraus. Dann wäre es wohl so, dass es gar nicht besser sein könnte. Ganz ohne jedes „Was wäre wohl?“. In diesem Fall gäbe es eben nichts besseres. Ausgenommen; der neue Infobrief der Unternehmensgruppe REHASAN.

 

Aktuelles in Schwarz auf Weiß:

  • Die ständige Suche nach dem Besseren treibt das Gute voran. Das gilt auch für „rehasonanz.de“, das onlinebasierte Nachsorgekonzept der Unternehmensgruppe REHASAN. So werden die positiven Effekte von Rehabilitationsmaßnahmen in einen langfristig geänderten und gesunden Lebensstil etabliert. Im Bereich der Mutter-Kind-Kuren galt dies bisher ausschließlich für die Indikationsbereiche der Mütter. Profitieren aber auch Kinder von einem geänderten gesunden Lebensstil der Mutter? Dies beantwortet das Online-Portal „rehasonanz.de“ jetzt durch eine Mehrwertmessung. Durch dieses regelmäßige Rückmeldetool wird Kindergesundheit nicht nur dokumentiert, sondern auch initiiert.

  • Gesundheitsbewusstsein wird am besten so früh wie möglich initiiert. Im Idealfall schon bei den Kindern. Das gelingt, wenn große Neugier und keine Angst aufeinandertreffen. So war das am 09.09.2016 in der AOK-Nordseeklinik auf Amrum. Am internationalen Teddybärentag hat das Ärzteteam zum ersten Mal die Teddybären-Sprechstunde für alle Kinder der kurenden Mütter angeboten. Da wurden Pflaster geklebt, Verbände gewickelt, die Bärenbrust abgehört und manchmal sogar eine Spritze verabreicht. Der Erfolg war riesig und die Teddybärensprechstunde ist jetzt Bestandteil jeden Kurdurchganges.

  • Natürlich weiß man nicht bei jedem ersten Mal bereits, ob es zur Fortsetzung und Wiederholung kommen wird. Aber, dem späteren Wissen geht oftmals ein frühes Ahnen voraus. So auch beim Seepferdchen-Schwimmkurs für Einschulkinder. Ein Baustein im Präventionsprojekt „GESUND aufwachsen“ in der Gemeinde Grömitz. Und vielleicht der erste Schritt dahin, dass es auf Sicht keine Schulkinder in Grömitz geben wird, die nicht schwimmen können.

  • Tue Gutes und sprich darüber. Das ist gut. Noch besser ist es, wenn derjenige, der darüber spricht, einer ist, dem man zuhört. So wie Herr Minister a.D. Dr. Norbert Blüm. Der ist nämlich Schirmherr des Präventionsprojektes „GESUND aufwachsen“ in der Gemeinde Grömitz und sieht sich selbst als „Krawallmacher für das Gute“.

  • Selbstverständlich ist es schön, wenn lautstark für das Gute geworben wird. Wichtig ist aber auch die stille, fleißige und gekonnte Arbeit im Hintergrund. Ganz besonders im Bereich der Qualität. Damit dies in der Unternehmensgruppe REHASAN gewährleistet ist, gibt es den zentralen Qualitätsmanagementbeauftragten. Derjenige also, der die Arbeit der Qualitätsmanagementbeauftragten in den jeweiligen Kliniken und Projekten koordiniert, unterstützt und evaluiert. Diese wichtige Aufgabe übernimmt seit 01.10.2016 Herr Thorsten Bayer aus der Ostseeklinik Prerow.
  • In der Ostseeklinik Prerow hat Qualität ohnehin einen Dauerwohnsitz. Auf dieser Grundlage war es bereits vor Jahren gelungen, ein Schmerzzentrum zu etablieren. Dies als sinnvolle Ergänzung im Rahmen des orthopädischen Rehabilitationsverfahrens. Mit der Tätigkeitsaufnahme von Herrn Markus Gerz als leitender Oberarzt der orthopädischen Abteilung wird die Facharztkompetenz in diesem Bereich weiter gestärkt. Spezielle Schmerztherapie unterstützt nicht nur den erfolgreichen Behandlungsverlauf der Patienten, sondern ergänzt auch das ärztliche Weiterbildungsangebot.
  • Fort- und Weiterbildung hat im Bereich der Unternehmensgruppe REHASAN einen hohen Stellenwert. Dies gilt im gleichen Maße für unsere Gesundheitspartner auf der Kassenseite. Gut, wenn man sich dann gegenseitig ergänzt und unterstützt, im Interesse des gemeinsamen Kunden. Mit dem Ziel, die Bearbeitungsprozesse bestmöglich miteinander zu verzahnen. So geschehen im Rahmen der Fachberatertagung der BKK Mobil Oil. Mit der Ostseeklinik Grömitz. Ebenfalls mit dem Fachteam der AOK Nordost. Mit der Ostseeklinik Zingst. So geplant für die Fachberatertagung der BARMER GEK. Mit der Ostseeklinik Prerow.
  • Wer als Gesundheitspartner gut miteinander arbeitet, arbeitet auch gern miteinander. Wenn man gern miteinander arbeitet, arbeitet man auch lange miteinander. 50 Jahre sind eine lange Zeit, im Gesundheitswesen sogar eine sehr lange Zeit. Aus dem Grunde wurde am 26.09.2016 auch gebührend gefeiert: Das 50-jährige Betriebsjubiläum der Fachklinik Schwaben in Bad Mergentheim. Höhepunkt war der Festvortrag von Herrn Prof. Dr. med. habil. Peter E. H. Schwarz, Technische Universität Dresden. Und sein einfacher und praktischer Ratschlag für Prävention im Bereich chronischer Erkrankung: Jeden Tag 10.000 Schritte tun!
  • Nicht nur 10.000 Schritte beginnen mit dem ersten Schritt. Das ist auch bei einem beruflichen Neuanfang so. Und diesen wichtigen ersten Schritt beginnt Frau Elke Bachmann-Görl am 01.11.2016 in der Unternehmensgruppe REHASAN. Frau Bachmann-Görl bringt langjährige Fachkenntnisse und Führungserfahrung aus Vorstandstätigkeit in verschiedenen Unternehmen bei uns ein. Im Gesundheitswesen hat sie sich ganz besonders dort engagiert, wo der ältere Mensch im Mittelpunkt steht. An einer ganz wichtigen Schnittstelle der Versorgung, die zunehmend an Bedeutung gewinnt: Reha vor Pflege!
  • Ältere Patienten mit Herzkreislauferkrankungen werden seit mehr als 40 Jahren mit höchster medizinischer Kompetenz in der Fachklinik Weserland in Bad Pyrmont versorgt. Besonders für diese oftmals altersbedingt in der Selbstständigkeit eingeschränkte Patientengruppe, hat Patientensicherheit eine besondere Bedeutung. Ein Aspekt dabei ist der Brandschutz. Die katastrophalen Bilder des Klinikbrandes in Bochum haben dies mehr als deutlich gemacht. In nur 9 Tagen ist es der Fachklinik Weserland gelungen, mit baulichen, organisatorischen und personellen Maßnahmen ein Höchstmaß an Patientensicherheit zu schaffen, und somit die dauerhafte Fortführung des Klinikbetriebes mit künftig erweitertem Indikationsspektrum zu ermöglichen. Der Versorgungsvertrag Pneumologie wird kurzfristig erwartet.
  • Den Anfang von dauerhaft hat die Praxis für Hernienchirurgie, minimal-invasive Chirurgie und Proktologie in der MediaPark Klinik Köln gemacht. Zum 01.11.2016 starten Herr Prof. Jörg Schröder und Herr Dr. Karl-Heinz Moser mit ihrer neuen Privatpraxis CC. CC steht für „Chirurgica Colonia“, aber auch gleichzeitig für „Carbon Copy“, der jedem bekannte E-Mail-Funktion zur Weiterleitung an mehrere Empfänger. Ein Synonym, das eben ganz besonders für die hohe Vernetzung der Facharztpraxen in der MediaPark Klinik untereinander und im Bereich der belegärztlichen Klinik miteinander steht. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit.

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Sollten Sie kein Interesse an unserem Infobrief haben, können Sie dies ebenfalls mitteilen. 

REHASAN Reha-Kliniken Verwaltungs-GmbH 
Im MediaPark 2 
50670 Köln 
Tel: 0221 / 650 77 – 0 
Fax: 0221 / 650 77 – 999 
E-Mail: info@www.rehasan.de 
www.rehasan.de 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Das war er schon, unser bereits zehnter Infobrief. Freuen Sie sich auf die Fortsetzung im Oktober 2016. Bis dahin wünschen wir eine gute Zeit.