Coronavirus (Sars-CoV-2)

Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage zum Infektionsgeschehen, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Derzeit wird die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt als mäßig eingeschätzt. Die Gefährdung variiert aber von Region zu Region und ist in „besonders betroffenen Gebieten“ höher. Aktuell hat der RKI-Präsident Wieler einen eindrücklichen Appell an alle Akteure gerichtet. Er hat aufgerufen, die „Krisenpläne“ zu aktivieren. Insbesondere sind Kommunen, Ärzte und Kliniken gefordert.

Im Bereich der Unternehmensgruppe REHASAN wurde eine für alle verbundenen Kliniken einheitliche Strategie zum Schutz von Patienten und Mitarbeitern vor einer Infektion mit Sars-CoV-2 vereinbart. Diese Maßnahmenliste wurde von Herrn Prof. Kistemann, dem stellv. Institutsdirektor des Instituts für Hygiene und öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn, für sehr plausibel und vollständig befunden.

Der 18-Punkte-Plan berücksichtigt zum einen, die aktuellen Vorgaben des Robert Koch-Institutes und ermöglicht zum anderen, eine spezifische Anpassung an die jeweils unterschiedlichen regionalen Gefährdungslagen. 

Insgesamt überschreiben wir die REHASAN-Strategie wie folgt: Unser Handeln ist geprägt von Besonnenheit und Gelassenheit. So erreichen wir den größtmöglichen Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter vor einer Infektion mit Sars-CoV-2.